In aller Kürze versteht man unter Programmatic Advertising (Programmatische Werbung) die Möglichkeit des vollautomatischen und individualisierten Ein- und Verkaufs von Werbeflächen. Dabei bedient man sich der Optimierung durch Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen.

Programmatic Advertising

Das Must-Have für Ihre Online-Werbung


In aller Kürze versteht man unter Programmatic Advertising (Programmatische Werbung) die Möglichkeit des vollautomatischen und individualisierten Ein- und Verkaufs von Werbeflächen. Dabei bedient man sich der Optimierung durch Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen.

Hier erhalten Sie grundlegende Informationen zur Funktionsweise und zu den wichtigsten Arten dieses Online-Marketing Tools. Außerdem erfahren Sie, welche Vorteile das Programmatic Advertising für Ihr Unternehmen bietet.

Was sind die grundlegenden Funktionsweisen des Programmatic Advertising?

Programmatic Advertising ermöglicht es Marken per Automatisierung, effizienter und schneller AdImpressions auf Publisher-Websites oder Apps zu kaufen. Dadurch werden die Akquisitionskosten für neue Kunden verringert, während sich die Conversions erhöhen.

Gleichzeitig behebt Programmatic Advertisement eines der größten Schwächen der traditionellen Offline-Methode des Advertisings: Denn die manuelle Methode ist nicht nur zeitaufwändig und teuer. Sie bietet auch keine Möglichkeit, den Return on Investment (ROI) zu bestimmen und ist damit intransparent.
Programmatic Advertisement jedoch stützt sich weniger auf Menschen und mehr auf Programme, um Anzeigen im Internet zu schalten. Es verwendet dazu ein Programm zum Ein- und Verkauf von Werbeflächen bei Publishern.

Basierend auf speziellen Algorithmen und Künstlicher Intelligenz ermittelt Programmatic Advertising auf Basis vorliegender Nutzerdaten, welche Werbebanner oder Werbespots – gezielt auf diesen Nutzer zugeschnitten – ausgespielt werden dürfen.

Was sind die vier Arten des Programmatic Advertising?
1. Was versteht man unter Real Time Bidding (RTB)?
Bieten in Echtzeit auf einem offenen Marktplatz dürfte vielen ein Begriff sein. Vor allem aufgrund seiner weiten Verbreitung ist das RTB zu einer Art Oberbegriff für Programmatic Advertisement geworden.

Beim RTB wird automatisiert und in Echtzeit eine Bannerfläche höchstbietend versteigert. Die Anzeigenplätze stehen dabei jedem offen. Allerdings bietet das Programmatic Advertisement hier verschiedene Varianten und Erweiterungen.

2. Was versteht man unter Private Marketplace (PMP) im Zusammenhang mit Programmatic Advertising?

Der Private Marketplace, auch Invitation-Only Auction genannt, ähnelt in seiner Funktionsweise dem RTB, also einer offenen Auktion. Der Unterschied: Er steht nur limitierten Auktionsteilnehmern zur Verfügung. Die Publisher legen dabei ein Premium-Anzeigeninventar zurück, das nur ausgewählten Advertisern zugänglich ist.

3. Was versteht man unter Preferred Deals im Zusammenhang mit Programmatic Advertising?
Preferred Deals bezeichnen die Möglichkeit für Inserenten, das Anzeigeninventar zu einem Festpreis auszuwählen, bevor es auf privaten Marktplätzen und anschließenden offenen Auktionen zur Verfügung steht.
Dabei einigen sich beide Parteien vorher auf den Preis und der Inserent erhält einen Einblick in den Anzeigenbestand des Publishers. Außerdem ist er der Kauf nicht verpflichtend.
4. Was versteht man unter Automatic Guaranteed im Zusammenhang mit Programmatic Advertising?
Automatic oder Programmatic Guaranteed folgt dem traditionellen Ansatz des Media Einkaufs. Hier verhandeln Werbetreibende und Publisher die Bedingungen auf Basis eines One-to-One-Modells.
 Automatic Guaranteed funktioniert ohne Auktion und wird von Firmen genutzt, die genau wissen, wo sie ihre Anzeigen platzieren müssen, und die gleichzeitig über hohe Werbebudgets verfügen.
Programmatic Advertising – Auktionen per Software
Programmatic Advertising basiert auf spezieller Software:

Supply-Side Platform (SSP): Dies ist eine Technologieplattform, die es Web-Publishern ermöglicht, ihr Werbeinventar – also Display, Mobile und Video Ad Impressions – zu verwalten und damit Einnahmen zu erzielen.

Demand-Side Plattform (DSP): Mit dieser Software können Agenturen und Werbetreibenden plattformübergreifend Anzeigeninventar kaufen.

Ad Exchanger: Ein Ad Exchange ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Werbe-Inventar angeboten und in Echtzeit-Auktionen versteigert wird Dabei wird mittels der DSP die Verbindung zur Anzeigenbörse hergestellt, wodurch es Werbetreibenden, Agenturen, Netzwerken und Verlagen ermöglicht wird, Anzeigen zu kaufen oder zu verkaufen. Die Preise werden über den Bieterprozess vereinbart.

Worin bestehen die Vorteile des Programmatic Advertisings?
1. Höhere Transparenz
Endlich können Werbetreibende genau nachvollziehen, wie ihr Budget ausgegeben wird. Denn da sie wissen, welches Werbeinventar sie kaufen und welches Publikum sie ansprechen werden, können sie die Leistung ihrer Anzeigen verfolgen. Kampagnen können folglich in Echtzeit optimiert werden, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.
2. Informationen in Echtzeit
Bei traditioneller Werbung dauert es meist lange, bis man die Ergebnisse von Werbekampagnen sehen kann, und es gibt keine genaue Methode, um deren Wirksamkeit exakt zu ermitteln. Zudem lässt sich der ROI kaum nachvollziehen.

Das Programmatic Advertising jedoch bietet Unternehmen in Echtzeit Informationen über die Leistung ihrer Werbekampagnen. Dadurch können Werbetreibende diese Kampagnen-Daten nutzen, um mehr Informationen über ihr Zielpublikum und ihre Kampagne zu sammeln. Ausstehende Kampagnen können also optimiert werden.

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